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Katholische Kirche in der Steiermark Banner Diözese Graz-Seckau
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Grüß Gott Steiermark

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Maria Straßengel

-Gotischer Kirchenbau mit überragendem, 48 m hohem Turm
-Berühmtes Wurzelkreuz
-Herrliche Glasgemälde
-Ganzjährig ?Wallfahrten am 13.?

Ein architektonisches Meisterstück
Die Wallfahrtskirche Maria Straßengel zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der Hochgotik in Österreich. Das Bestehen einer Kapelle und die Anfänge des Wallfahrtswesens sind Mitte des 12. Jahrhunderts bezeugt. Auch heute gibt es in Maria Straßengel ganzjährig die ?Wallfahrten am 13.?.

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Stift Seckau / Maria Schnee

-Von 1218 bis 1782 ist Seckau Bischofssitz
-Romanische Kreuzigungsgruppe
-Engelskapelle mit Fresken von Herbert Boeckl
-Maria Schnee, die höchstgelegene Wallfahrtskirche der Ostalpen

Zum Leben erfüllt
Die Stiftskirche Seckau gilt als eines der schönsten Baudenkmäler im romanischen Stil in Mitteleuropa. Von den vielen kostbaren alten wie modernen Kunstwerken ragen die romanische Kreuzigungsgruppe und die Engelskapelle mit den Fresken aus der Offenbarung des Johannes von Herbert Boeckl heraus.

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Pöllauberg

-Der kleine ?Dom am Berg? als Wallfahrtszentrum der Oststeiermark

-800-jährige Wallfahrtstradition

-Jährlich bis zu 100.000 Pilger

-Hochgotische Kirche mit barocken Erweiterungen

Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt
Die sich über das Pöllauer Tal erhebende Wallfahrtskirche ist seit über 800 Jahren Anziehungspunkt für wallfahrende Menschen aus nah und fern. 1994 waren Pöllau und Pöllauberg Orte der steirischen Landesausstellung ?Wallfahrt ? Wege zur Kraft?.

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Benediktinerstift Admont

-Ältestes Kloster der Steiermark (1074)

-Erster neugotischer Sakralbau Österreichs

-Eine der schönsten Klosterbibliotheken mit 20.000 Bänden

-Spirituelles, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum

Glaube, Kultur und Wirtschaft
Das älteste bestehende Kloster der Steiermark geht auf eine Stiftung der heiligen Hemma von Gurk zurück. 1074 wurde die Klosterkirche vom Salzburger Erzbischof dem heiligen Blasius und der Mutter Gottes geweiht.

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Frauenberg bei Leibnitz

-Marienkirche auf dem ?heiligen Berg? erstmals 1170 erwähnt

-Frauenberg, die mit Wein erbaute Wallfahrtskirche

-Prachtvolle Wallfahrtswege auf den Frauenberg

-Die 13.-Wallfahrten erfreuen sich ungebrochen großen Zuspruchs

-Tempelmuseum mit Funden aus keltischer, römischer, frühchristlicher Zeit

Der ?heilige Berg?
Die Marienkirche erhebt sich unweit des Bischöflichen Schlosses Seggau über dem Leibnitzer Feld. Diese Gegend gilt seit jeher als ?heiliger Bezirk?: Hier befanden sich auch Kultstätten der Kelten und Römer (Isis-Noreia-Tempel aus dem 1./2. Jh.). Zeugnis dafür gibt das Tempelmuseum mit Funden aus jener Zeit. Die heutige Filial- und Wallfahrtskirche auf dem Frauenberg wurde 1170 erstmals erwähnt und bekam 1766 ihre heutige Form. Der große Zustrom von Wallfahrenden ? besonders an Festtagen ? ist von Anfang an belegt und bis heute ungebrochen.

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