Startseite
Mariazell
Die "Magna Mater Austriae" als die große Mutter Österreichs
- Religiöses Zentrum der Völker mittel- und osteuropäischer Herkunft
- Bedeutendes Baudenkmal des Barock
- Jährlich eine Million Wallfahrende
Jährlich kommen etwa eine Million Menschen nach Mariazell. Die Basilika inmitten der Berge ist heute mehr denn je Symbol lebendigen christlichen Glaubens. Der Gnadenort an der steirisch-niederösterreichischen Grenze gilt als religiöses, kulturelles und geistiges Zentrum und zählt zu den bedeutendsten Marienheiligtümern Europas.
Die Legende erzählt von einem Mönch, dem durch einen Felsblock der Weg versperrt wurde. Durch die Anrufung der Mutter Gottes, deren Bild er in Form einer Statue aus Lindenholz mitführte, soll sich der Felsen gespalten haben. Aus Dankbarkeit errichtete er eine Zelle, in der er die Gnadenstatue aufstellte. Von daher leitet sich der heutige Name "Mariazell" ab.
1330 wurde Mariazell erstmals als Wallfahrtsort urkundlich erwähnt. Die heutige Basilika entstand im 17. Jahrhundert, der mächtige Mittelturm erinnert noch an einen älteren Bau.
Viele Großereignisse gehören zur wechselvollen Geschichte Mariazells: Die bisherigen Höhepunkte war die Pilgerreise von Papst Johannes Paul II. im Jahre 1983 und der Mitteleuropäische Katholikentag 2004. Benedikt XVI. wird Mariazell voraussichtlich 2007 anlässlich des 850-Jahr-Jubiläums besuchen.
Pfarramt Mariazell
Kardinal-E.-Tisserant-Platz 1, 8630 Mariazell, Tel.: 03882/2595
Alle Wallfahrtsorte auf einen Blick finden Sie in der neu erschienenen Broschüre "Wallfahrtsorte und Pilgerwege in der Steiermark": Der Folder kann im Pastoralamt der Diözese Graz-Seckau (E-Mail: pastoralamt@graz-seckau.at) bezogen werden.


